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Weihnachten 1957

Weinachten, das Fest der Freude, des Lichtes und des Friedens steht vor der Tür. In unserer Deutschen Demokratischen Republik ist dieses Fest erst das geworden, was es sein muß. Ohne Aberglauben, ohne Mystik sind unsere Feierstunden; frei von irgendwelchen märchenhaften Vorstellungen von einem überirdischen Wesen, ist unsere Weihnachten.

Wir wünschen und fordern an diesen Tagen, daß endlich einmal der Frieden für die Menschen geschaffen wird, damit unsere Jugend ohne Sorgen lernen und spielen kann, damit wir den Sozialismus aufbauen können.